Was sind vornummerierte Etiketten? (Pre-Numbered Labels)


Normalerweise hast Du eine Buch in der Hand, welches Du für BookCrossing registrieren willst. Nachdem Du die Daten eingeben hast, bekommst Du vom System eine BCID in der Form: 123-4567890, welches Du dann im und am Buch notierst.

Mit den vornummerierte Etiketten kannst Du ein Satz BCIDs bekommen, bevor das Buch registriert wird. Der Finder eines Buches mit einer solchen BCID muss dann allerdings erst mal die Daten das Buches (Autor, Titel, Kategorie) eingeben, bevor er dann ein Journal schreiben kann.

Diese vornummerierte Etiketten haben Vor- und Nachteile:

  • Die Vorteile:
  • Du kannst egal wo ein Buch zu einem BookCrossing-Buch machen (z.B. im Urlaub)
  • Größere Mengen von Büchern lassen sich damit schnell mit eine BCID versehen
  • In einer Internetfreien Zone kannst Du trotzdem ein Buch mit eine BCID versehen
  • Es kann den Workflow beim Registrieren vereinfachen
  • Bei der Verwaltung einer OBCZ mit mehreren BookCrosser, können vornummerierte Etiketten durchaus eine Hilfe sein

  • Die Nachteile:
  • Der Finder wird zuerst aufgefordert, die Daten des Buches einzugeben – das kann ihn überfordern…
  • Jeder Satz von vornummerierte Etiketten haben den gleichen Präfix – was eventuell zur Falschzuweisung führen kann
  • Ein Buch mit einer vornummerierte BCID wird erst in Deiner Statistik der registrierten Büchern gezählt, wenn ein Finder einen Eintrag gemacht hat.
  • Es gibt in der Regel keine Release-Notiz für solche Bücher

Die Nachteile solcher BCIDs kannst Du damit entgehen, in dem Du dir die Daten des Buches merkst und diese bei nächster Gelegenheit im System nach trägst. Das kannst Du ganz einfach machen, in dem Du einen Journal-Eintrag für eine solche BCID machst – das System wird dich dann auffordern, die Daten des Buches einzugeben.

Diese vornummerierte Etiketten gibt es hier in 10er oder 100er Block, jeweils 10 Etiketten pro Blatt als PDF-Datei. Wenn Du diese BCIDs lieber auf eigenen Etiketten verwenden möchtest, kannst Du diese BCIDs einfach auf Deine Etiketten übertragen. Zudem wird geraten niemals ein 100er Block zu nehmen, sondern lieber 10x den 10er Block – so bekommst Du zumindest 10 verschiedene Präfixe, welches die Gefahr beim vertippen verringert.